Betriebsaufnahme: Erste Schulklassen nutzen neue Angerhalle an der Karchestraße

von29. September 2017 um 15:05Stadt Coburg0 Kommentare


 

  Die neue Angerhalle an der Karchestraße

  Pressetermin zur Betriebsaufnahme

  Pressetermin zur Betriebsaufnahme

Knapp 1 1/2 Jahre nach dem 1. Spatenstich ist es am Montag, den 25. September 2017 soweit: Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres und im ursprünglichen geplanten Zeitrahmen für das Bauvorhaben nehmen unweit des Angers die ersten Schulklassen den Sportunterricht in der neuen Dreifach(schul-)sporthalle an der Karchestraße (Ecke Bamberger Straße) unterhalb der Benno-Benz-Anlage auf. Auf drei abtrennbaren Sportfeldern kann hier in Zukunft gleichzeitig Schulsportbetrieb stattfinden. Am Nachmittag – nach Schulschluss – steht die Halle künftig auch dem Vereinssport zur Verfügung.

Die in Passivhaus-Bauweise errichtete Halle ist – wie der neu an der Fassade angebrachte Schriftzug »Angerhalle« nun auch erkennen lässt – u.a. als Ersatz für die in den 1970er Jahren erbaute Dreifachturnhalle am Ketschenanger sowie das derzeitige Umkleidegebäude an der Benno-Benz-Anlage vorgesehen.

Während die ersten Schulklassen am Montag bereits in der neuen Halle ihren Sportunterricht abhielten, sind rund um die Halle noch einige letzte Arbeiten durchzuführen. Bei der Anlage der Außenanlagen kam es ausschreibungsbedingt zu Verzögerungen, innen fehlen vereinzelt noch wenige Möbel und Ausstattungsgegenstände, die jedoch in den kommenden Wochen noch (nach-)geliefert werden.

Der Betriebsaufnahme – pünktlich zu Beginn des Schuljahres 2017/2018 – stand indes nichts im Wege, so dass Oberbürgermeister und Schul- und Sportreferent Norbert Tessmer und 2. Bürgermeisterin und Baureferentin Dr. Birgit Weber die Halle in einem Pressetermin am Montag vormitttag auch offiziell in Betrieb nahmen.

Trotz einiger baulicher Herausforderungen, u.a. bedingt durch die schwierige Grundwassersituation auf dem Areal, konnte der ursprünglich anvisierte Zeitraum zur Fertigstellung größtenteils eingehalten werden. Preissteigerungen bei den Baukosten konnten durch Umplanungen insoweit eingegrenzt werden, dass der ursprünglich gesetzte Kostenrahmen für das Bauvorhaben in Höhe von ca. 8 Mio. € nur knapp überschritten wurde. Die neue Halle verfügt über eine Nutzfläche von rund 3.000 m².

 

 

Impressionen der Bauarbeiten

 

 


 

 

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