Güterbahnhof: Brücke »Uferstraße/Ernst-Faber-Straße« eingeweiht

von19. September 2017 um 15:07Stadt Coburg0 Kommentare


 

Durschnitten zur offziellen Freigabe der neuen Brücke über die Itz das symbolische »rote Band«: Stephan Horn, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg, Oberbürgermeister Norbert Tessmer, 2. Bürgermeisterin Dr. Birgit Weber, Gerhard Knoch, Leiter des Coburger Entsorgungs- und Baubetriebes (CEB), CEB-Vorstand Wilhelm Austen und Christian Meyer, Geschäftsführer der Wohnbau Stadt Coburg GmbH (v.l.n.r.)

 

  Spatenstich im November 2016

  Während der Bauarbeiten

Für viele der im Coburger Süden versammelten Beteiligten war es an diesem Vormittag bereits die zweite so genannte »Ribbon-Cutting-Ceremony«. Nach der Eröffnung der Markthalle am Albertsplatz in der Ketschenvorstadt stand am Freitag, den 8. September 2017 wenige Stunden später die Einweihung der Brücke im Bereich Uferstraße/Ernst-Faber-Straße, der so genannten »Ernst-Faber-Brücke«, auf dem Programm. Keine zehn Monate nach dem symbolischen Spatenstich zu Beginn der Bauarbeiten an der südlichen (Haupt-)Erschließung des eh. Güterbahnhofareals konnte die Brücke über die Itz planmäßig für den Verkehr freigegeben werden. Oberbürgermeister Norbert Tessmer, 2. Bürgermeisterin Dr. Birgit Weber, Stephan Horn, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg, Wilhelm Austen, Vorstand des Coburger Entsorgungs- und Baubetriebes (CEB), CEB-Leiter Gerhard Knoch und Christian Meyer, Geschäftsführer der Wohnbau Stadt Coburg GmbH, freuten sich, durch den guten Baufortschritt der vergangenen Monate sogar deutlich früher zur Tat schreiten zu dürfen, als ursprünglich geplant.

Mit dem Brückenbau einher ging auch ein Ausbau des Verkehrsknotenpunktes »Ernst-Faber-Straße – Uferstraße«, der zu einer zusätzlichen Entlastung des nördlichen Verkehrsknotens »Uferstraße – Frankenbrücke« beitragen soll, sowie der Bau einer Erschließungsstraße zur Anbindung des ehemaligen Geländes des Sanitärgroßhändlers Max Carl, zukünftiger Firmensitz des Coburger Technologieunternehmens ROS. Die ca. 15,5 m breite Stahlbetonbrücke, die auf 17 Bohrpfählen von ca. 12 m Tiefe aufliegt, verfügt über insg. drei ca. 3 m breite Fahrstreifen, einen Gehweg für Fußgänger sowie einen kombinierten Rad-/Gehweg. Benötigt wird die Brücke u.a. zur Erleichterung der Anfahrt durch den Schwerlastverkehr auf das dahinterliegende Areal. Die ursprünglich veranschlagten Baukosten in Höhe von ca. 2,7 Mio. € für die Brücken- und Straßenarbeiten bzw. von ca. 1,25 Mio. € für die Beseitigung von vorhandenen Altlasten auf dem Areal konnten eingehalten werden.

 

 

 

 

 
 


 

 

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